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Figur1Die wilden Westender e.V., ist ein ökumenischer Kindergarten in dem den Kindern nicht nur Glauben verschiedenster Art sondern auch Werte vermittelt werden sollen.

  • Mögliche Integration von Kindern mit Behinderungen unterschiedlichster Art.
  • Generationsübergreifende Kontakte zwischen Kindern und älteren Menschen / Senioren.
  • Die pädagogische Arbeit mit den Kindern reicht vom bildnerischen Gestalten und musikalischen Handeln bis hin zum sozialen und umwelt- interessierten Handeln.

Weitere Schwerpunkte sind:

  • die Förderung der Feinmotorik, sprachliches und mathematisches Handeln, Lernen im Spiel und in der Bewegung.
  • Ein besonderes Angebot besteht für Unterricht in Frühenglisch

Figur2Das Kind als eigenständige Persönlichkeit mit individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten bekommt bei uns Sicherheit und Geborgenheit.

Eine wichtige Grundlage im Lernprozess in der Gruppe ist Sozialverhalten.
Selbstbewusstsein - Stärken - Schwächen - Bedürfnisäußerung -
Persönlichkeit und Kritikfähigkeit zu erfahren.

Ohne Leistungsdruck und Erwartungen bereiten sich die Kinder spielerisch auf das Schulleben vor.

Als Eltern haben Sie dabei folgende Möglichkeiten zur Mitbeteiligung:

  • Hospitationen in der Gruppe
  • Vorbereitung von Festen
  • Eltemabende / Elternnachmittage
  • Elterngespräche - Entwicklungsgespräche
  • Begleitung auf Ausflügen

Als Erzieher sind wir uns der Rolle gegenüber den Kindern bewusst:
Offen und frei für pädagogische Veränderungen, interessiert an Fortbildungen und die Bereitschaft zum Überdenken unseres Handelns immer mit dem Ziel:
Wir sind in unserer Rolle für die Kinder Vorbild.
 

Das einzelne Kind in der Gruppe:

Baum-web3Jedes Kind mit seinen Eigenschaften und Gewohnheiten wird den Platz in der Gruppe durch Beobachtung, vorsichtige Versuche, erste Kontakte sowie Gruppenregeln finden.

Gruppenregeln kennenlernen, sie verstehen und umsetzen während der Entwicklung der Individualität und der Stärkung des Selbstbewusstseins.

Anpassung und Toleranz sind die Begleiter während der Aktivitäten in der Gruppe, und werden auch durch die Toleranz- grenzen von uns Erzieherinnen bestimmt.

Als Erzieherin Vorbild sein.
Vorbild mit allen unseren starken und schwachen Seiten, den Unterschiedlichkeiten und unserem Verhalten. Denn die Kinder bemerken und beobachten uns als Vorbild und als Bezugsperson.


Als Bezugsperson verstehen wir uns als gleichwertige Person, die dem Kind in der Entwicklung hilft, es unterstützt, aber nicht in eine bestimmte Entwicklungsrichtung drängt.

Wir sind insofern Partner des Kindes, als unsere Erziehungsarbeit etwas gegenseitiges ist.
Wir bieten uns dem Kind als Orientierung an und geben - wo es nötig ist - Hilfestellung.